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Mehr zu Troparil, dem Kokain-Ersatz

von Authentlic LSD

Authentic LSD plant, das Phenyltropan Troparil, auch bekannt als Nocaine oder einfach als klassicher Kokain-Ersatz betitelt, ins Sortiment aufzunehmen. Doch dazu müssen vorher einige Hürden überwunden werden, denn es gibt einige Probleme, die gelöst werden müssen. Außerdem könnt ihr hier Informationen zu Troparil gebündet erfahren, die später relevant werden können.

Fangen wir aber vorher mit den Basics, den chemischen Daten an. Troparil ist ein Phenyltropan ((–)-2β-Carbomethoxy-3β-phenyltropane), welches bereits 1970 erstmalig synthetisiert wurde. Damals war man auf der Suche nach einem Ersatzstoff (Substitutionsmitteln) für Kokainsüchtige. Doch bis auf wenige Tierversuche, kam es nur zur Anwendung beim Menschen. Erst seit geraumer Zeit gibt es Troparil als Research Chemical auf dem Markt.

Troparils Summenformel lautet C16H21NO2 und besitzt eine molekulare Masse von 259,343 g/mol. Die Synthetisierung ist nicht einfach und meist nicht lohnenswert, weshalb es nur wenige, glaubhafte Hersteller aus Übersee gibt. Und hier docken wir gleich am ersten Problem an …

Keine Hersteller in der EU

Authentic LSD ist bis dato nicht bekannt, dass ein seriöses Labor Troparil synthetisiert und zum Verkauf anbietet für den Großhandel. Da Authentic LSD aktuell nicht das Risiko eingehen kann, aus Übersee zu importieren und wir nicht die Mittel haben, die Reinheit der Produkte zu testen, müssen wir auf Partner vertrauen, die es noch zu ermitteln gibt. Hier gibt es aber eine Möglichkeit, an der wir arbeiten. Dafür muss aber auch das Interesse von unseren Kunden groß genug sein. Das zu ermitteln, gilt es zu tun in der Zukunft.

Keine Studien

Authentic LSD möchte nur sichere Research Chemicals anbieten und zu Troparil gibt es weder Studien noch ausreichend Erfahrungsberichte. Da viele Fakes im Unlauf sind, kann man auch vielen Nutzererfahrungen nicht trauen, da auch andere Produkte konsumiert hätten sein können (Die Nutzer berichten daher durchaus über ihre Erfahrung, aber wie viel Troparil in ihrem Tütchen war, kann man schwer sagen). Auch hier wollen wir auf einen Partner vertrauen, der uns die Reinheit bestätigen kann und die Sicherheit für unsere und seine Kunden. Bevor wir also Troparil überhaupt anbieten können, werden wir einige Tests, auch an „Dritten“, durchführen müssen. Sicherheit geht nunmal vor und wir als Händler wollen auch nichts verkaufen, womit wir nicht selber geforscht hätten.

Authentic LSD kann noch nicht abschätzen, ab wann Troparil ins Sortiment einfließt und großflächig in Deutschland verkauft werden kann. Wir planen aber noch in diesem Sommer damit. Wichtig ist uns, dass wir ein forscherfreundliches Produkt anbieten können. Also kein Freebase mit brauner Färbung etc.


Wirkung/Konsum/Dosis von Troparil

Troparil wirkt als Dopamin-Wiederaufnahmehemmer, zeigt aber keine Aktivität an den Serotonin Rezeptoren. Dafür hat es eine bedeutend längere Wirkzeit und Potenz als Kokain. Damit gibt es keinen so großen Egopush wie beim Koks und auch die Euphorie nimmt nur leicht zu. Deshalb wird gerne auch ein Vergleich zu MPH (Methylphenidat) gezogen. Das kann von User zu User abhängig sein und hängt auch stark von der Reinheit der Substanz ab.

Am Ende kann man sagen, dass Troparil vor allem folgendes Wirkspektrum aufweist:

  • Stimulation (Aufputschend, wachmachend)
  • Appetitzügelnd
  • Konzentrations- und Leistungssteigerung
  • Aphrodisierend – Steigerung der sexuellen Lust und Verzögerung des Orgasmus
  • Gesteigerter Rededrang – Ein sogenannter „Laberflash“
  • Euphorisch – (Geringer als bei Koks)
  • Gesteigertes Selbstbewusstsein / „Egopush“ – (Geringer als bei Koks) – Dennoch wohl stärker als bei Amphetamin, 2-FA, Ethylphenidat & co.
  • Verbesserte Wahrnehmung von Musik

Troparil wird meist nasal, kann aber auch oral konsumiert werden. Beim Erstkonsum sollte grundsätzlich immer eine möglichst niedrige Dosis angewendet werden. Die Dosisangaben sind Circa-Werte, basierend auf Erfahrungsberichten. Sie können von Mensch zu Mensch und Toleranzentwicklung stark unterschiedlich ausfallen:

Oral:

  • Erste Effekte ab: 3-7mg
  • Leichte Wirkung:7-10mg
  • Normal: 10-20mg
  • Starke Wirkung: 18-30mg
  • Sehr starke Wirkung: 30mg+

Nasal:

  • Erste Effekte ab: 2-6mg
  • Leichte Wirkung:6-10mg
  • Normal: 8-18mg
  • Starke Wirkung: 15-25mg
  • Sehr starke Wirkung: 25mg+

Zu den Nebenwirkungen kommen wir gleich.

Vor- und Nachteile von Troparil gegenüber Koks

Vorteile
Nachteile
Legal! Keine Studien an Menschen
Dezent geringeres Suchtpotential Preisunterschied gering gegenüber Koks
Potenter als Koks │Deutlich längere Wirkzeit Unangenehmer Kater möglich bei hohen Dosen
dadurch besseres Preisleistungsverhältnis
Weniger kardiotoxisch (Bei Labortests an Tieren)

Nebenwirkung/Toleranz/Mischkonsum

Wie jeder andere Upper, ist auch Troparil nicht nebenwirkungsfrei und sollte nur mit Bedacht erforscht werden.

Craving, der Drang zum Nachlegen, ist im Vergleich zu Koks niedriger, was auch mit der längeren Wirkzeit und der deutlich besseren Potenz zu tun haben dürfte. Dennoch ist Carving häufig eine bekannte Nebenwirkung und ohne Vorkenntnis und Safer-Use-Regeln sollte niemals blind nachgelegt werden. Denn Nebenwirkung, die auftreten können (aber nicht müssen), werden durch stärkere Dosen und häufigem Nachlegen nur stärker. Hier ist eine Liste mit den am häufigsten vorkommenden Nebenwirkungen und jene mit besonderer Relevanz:

Wer sich ausführlicher Informieren will, auch zu den anderen Eigenschaften, findet hier eine Quellenliste.

  • Steigerung des Blutdrucks
  • Unterdrückung der Körperfunktionen (z.B. Harndrang, Hunger & Durst) – Daher bitte bei Uppern immer selbstständig Wasser trinken, ein großes Glas pro Stunde, lieber aber mehr, sollte Pflicht sein.
  • Übelkeit & Magenprobleme – Besonders bei hoher Dosis/Nachlegen oder regelmäßigem Konsum.
  • Paranoia & psychotische Phasen („Drogenpsychose“) möglich, vor allem bei Überdosierung & regelmäßigem Konsum. Bitte sehr ernst nehmen, regelmäßiger oder häufiger Konsum von Uppern kann schnell dazu führen und 5-15 % der Menschen erholen sich laut Studien nie wieder komplett davon … Denkt immer an die Safer-Use-Regeln, es gibt sie aus einem guten Grund!
  • Kradiotoxizität (Herzschädigung) – Geringer als bei Kokain, damit bei einzelnem Konsum praktisch ausgeschlossen. Wird viel nachgelegt, vor allem regelmäßig konsumiert, steigt das Risiko stark für eine Herzinsuffizienz und/oder Herzrhythmusstörung.
  • Verengung der Blutgefäße (Vasokonstriktion) – Ist angeblich geringer ausgeprägt als bei Kokain
  • Zähneknirschen und Kieferkrämpfe
  • Kurzatmigkeit
  • Schweißausbrüche

Eine Toleranz entwickelt sich ähnlich schnell wie bei anderen Uppern. Deshalb sollte nach einer Konsumphase eine Pause von mindestens 7, besser aber 14 Tagen eingehalten werden. Genaue Informationen dazu gibt es bezogen auf Troparil leider nicht. Wer andere Forschungschemikalien oder Drogen konsumiert, muss mit einer Kreuztoleranz rechnen, wenn es sich vor allem um Upper handelt, die serotonergen wirken. Also praktisch alle (Flour-)(Fluorophen-)Amphetamine, Koks etc. 

Mischkonsum sollte so weit es geht vermieden werden. Foren wie eve&rave sind gute Anlaufpunkte, um mögliche Erfahrungsberichte zu finden, die über Mischkonsum berichten. Da Troparil relativ unbekannt ist, ist hier eine genaue Angabe kaum zu machen und es sollte deshalb besonders auf die Safer-Use-Regeln geachtet werden:

Mischkonsum Troparil und andere Substanzen


[spoiler title=Liste anzeigen“ style=’default‘ collapse_link=’true‘]Grundsätzlich gilt, (Upper) Stimulanzien niemals mit anderen Stimulanzien zu kombinieren. Das kann schnell das Herz-Kreislaufsystem überlasen, den Blutdruck enorm erhöhen, ebenso wie den Herzschlag abnormal schlagen lassen und zu einer erhöhten Toxität führen oder einem Serotonim-Syndrom. Das gilt auch für Amphetamin-Analoge von psychedelischen Phenethylaminen wie 25x-NBOMe, 25x-NBF oder 2C-B.

Psychedelika sollten ebenfalls eher nicht kombiniert werden mit Troparil. Einerseits kann auch hier der Blutdruck zu stark ansteigen, aber auch die Psyche leidet stärker, eine Upper Paranoia ist dabei deutlich wahrscheinlicher und nicht zu unterschätzen. Das gilt auch für DXM & andere Dissoziativa.

Alkohol zu kombinieren führt zu einer starken Dehydrierung (und damit extremen Kater). Upper haben generell eine unterdrückende Wirkung auf Alkohol, weswegen man nicht mehr abschätzen kann, wie viel getrunken wurde. Wer kombiniert, sollte besonders viel Wasser trinken (nach jedem Glas starkem Alkoholgetränk 500ml Wasser!) und generell bewusst weniger mittrinken.

Tramadol, O-DSMT & andere Opioide sollten NICHT kombiniert werden – Lebensgefahr! Es senkt die Krampfschwelle stark, weshalb es leicht zu Krampfanfällen kommen kann. Da es bekannte Todesfälle gibt, die im Zusammenhang zum Mischkonsum von Kokain und Opioiden stehen, muss damit auch bei Troparil gerechnet werden.

MDMA verstärkt den neurotoxischen Effekt erhelblich, wodurch vor allem der Kater am nächsten Tag bedeutend schlimmer wird. Ansonsten gilt das Gleiche wie bei den oben erwähnten Stimulazien.

MAO-Hemmer – Wer MAO-Hemmer nimmt, sollte NICHT kombinierenErhöhte Lebensgefahr!

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Quellenverweise zu Troparil

Wikipedia-Artikel
Eve&Rave Sammelthread Troparil
Troparil Auflistung aller Eigenschaften von NeuePsychoaktiveSubstanzen
Chemische Eigenschaften auf PubChem

 

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