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Mehr zu O-DSMT, einem Opioid mit vielen versteckten Stärken

von Authentlic LSD

O-DSMT, oder Desmetramadol / O-Desmethyltramadol, ist nicht nur ein Opioid. Sondern ein legal in Deutschland erhältlicher aktiver Metabolit  von Tramadol, einem sehr bekannten und verschreibungspflichtigen Opioid. Damit ist O-DSMT sehr gut erforscht und die perfekte, legale Alternative zu anderen Opiaten (ferner nicht zum Konsum gekauft!). Hier erfahrt ihr mehr zu Wirkung, Nebenwirkung und Pharmakologie.

Authentic LSD bietet Informationen auch zum Konsum an, selbst dann, wenn Produkte strikt nicht zum Konsum geeignet sind. Um mögliche Schäden eines missbräuchlichen Konsums vorzubeugen, gibt es diesen Leitpfaden, um Risiken und Nebenwirkungen zu minimieren, aber auch vor Gefahren zu warnen. 
O-DSMT darf nach §2 AMG nicht zum Konsum verkauft werden. Wir empfehlen und fordern vertraglich von jedem Kunden, dass sie sich an diese Regel halten. Dafür holt sich Authentic LSD bei Käufern von O-DSMT zusätzlich eine elektronische Unterschrift zur Einwilligungserklärung.

Herkunft O-DSMT & chemische Zusammensetzung

Über O-DSMT gibt es keine uns bekannten Studien oder Informationen, wo es zum ersten Mal synthetisiert wurde. Erst mit 2010 tauchte es das erste Mal auf dem RC-Markt auf und damit in Kontakt mit Menschen. Daher ist O-DSMT selbst noch unerforscht, da es aber ein aktiver Metabolit von Tramadol ist, sollten bisherige Erkenntnisse über Tramadol auch auf O-DSMT zutreffen.

Wie O-DSMT wirkt

O-DSMT ist ein wesentlich stärkerer μ-Opioid-Agonist als Tramadol. Außerdem ist es im Gegensatz zu Tramadol ein hochaffiner Ligand der δ- und κ-Opioidrezeptoren.

Die beiden Enantiomere von O-DSMT weisen recht unterschiedliche pharmakologische Profile auf; sowohl (+)- als auch (-)-O-DSMT sind als Serotonin-Wiederaufnahmehemmer inaktiv, aber (-)-O-DSMT behält seine Aktivität als Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer bei, und so trägt die Mischung aus der Ausgangsverbindung und den Metaboliten wesentlich zum komplexen pharmakologischen Profil von Tramadol bei. Während die multiplen Rezeptorziele bei der Behandlung von Schmerzen (insbesondere bei komplexen Schmerzsyndromen wie neuropathischen Schmerzen) von Vorteil sein können, erhöht sich dadurch im Vergleich zu anderen Opioiden das Potenzial für Arzneimittelwechselwirkungen, und es kann auch zu Nebenwirkungen beitragen.

Opioide entfalten ihre Wirkung, indem sie an den μ-Opioidrezeptor binden und diesen aktivieren. Dies geschieht, weil Opioide strukturell die körpereigenen Endorphine nachahmen, die natürlich im Körper vorkommen und ebenfalls auf den μ-Opioidrezeptor wirken. Die Art und Weise, in der Opioide diese natürlichen Endorphine strukturell nachahmen, führt zu ihrer euphorisierenden, schmerzlindernden und angstlösenden Wirkung. Denn Endorphine sind für die Schmerzlinderung, Schläfrigkeit und das Gefühl der Freude verantwortlich. Sie können als Reaktion auf Schmerzen, anstrengende Übungen, einen Orgasmus oder allgemeine Erregung freigesetzt werden.

Wirkungsspektrum

Im Vergleich zu Tramadol wird O-DSMT als weniger stimulierend beschrieben und fühlt sich deutlich näher an einem traditionellen Opiate an. Als der Metabolit, der hauptsächlich für die analgetische Wirkung von Tramadol verantwortlich ist, ist O-DSMT gewichtsmäßig deutlich potenter als die Ausgangssubstanz.

Das allgemeine Gefühl von O-DSMT kann als intensive Euphorie, Entspannung, Angstunterdrückung und Schmerzlinderung beschrieben werden. Die folgende Liste dient als Übersicht der, meist erwünschten Wirkungsweise von O-DSMT. Da sie aus Nutzererfahrungen gesammelt entstanden ist, kann nicht für Vollständigkeit garantiert werden.

  • Körperliche Euphorie – Die körperliche Euphorie dieser speziellen Substanz kann im Vergleich zu Morphin oder Diacetylmorphin (Heroin) als weniger intensiv angesehen werden. Das Gefühl selbst kann als extremes Gefühl von intensivem körperlichen Wohlbefinden, Wärme, Liebe und Glückseligkeit beschrieben werden.
  • Kognitive Euphorie – Die kognitive Euphorie dieser speziellen Substanz kann im Vergleich zu der von Morphin oder Diacetylmorphin (Heroin) als weniger intensiv angesehen werden. Das Gefühl selbst kann als starkes und überwältigendes Gefühl von emotionaler Glückseligkeit, Zufriedenheit und Glück beschrieben werden.
  • Schmerzlinderung
  • Beruhigung
  • Unterdrückung des Appetits
  • Unterdrückung des Orgasmus
  • Unterdrückung von Ängsten
  • Potenzierung von Träumen

Konsumformen und Dosis

O-DSMT wird bei Authentic LSD als Pille und Powder angeboten. Daher konzentrieren wir uns auf die zwei üblichen Formen der Verabreichung, oraler und nasaler Form. Beim Konsum sollte immer darauf geachtet werden, sich erst hochzuarbeiten und sein eigenes Körpergewicht, mögliche Toleranzen, den Stoffwechsel und die eigene Empfindsamkeit mit einzubrechnen

Oral:

Unter der Zunge absorbiert:

Wirkdauer O-DSMT

Oral und Sublingual haben als Konsumform ähnlich lange Wirkzeiten, wobei Sublingual generell etwas schneller wirkt, aber sonst kaum Unterschiede aufweist, weshalb folgende Liste in etwa beide Konsumformen widerspiegelt.

*Es gibt Berichte, dass O-DSMT auch über längeren Zeitraum seine Wirkung entfaltet. Es ist geraten, nicht nachzulegen, sondern zu warten und ggf. einen anderen Tag von vorne starten, wenn die Wirkung nicht schnell oder stark genug eintritt.

Vor- und Nachteile von O-DSMT gegenüber anderen RC-Opiaten

Vorteile
Nachteile
Legal! Keine Studien an Menschen / Historie
Prodrug Tramadol sehr gut erforscht Weniger sedierend / euphorisierend wie Tramadol/Tilidin
Potenter als Tramadol Nur legal, wenn nicht zum Konsum gekauft/verkauft!
Klassisches Opiat-Feeling

Nebenwirkung/Toleranz/Mischkonsum

Wie jedes Medikament hat auch O-DSMT Nebenwirkungen.

Wer sich ausführlicher Informieren will, auch zu den anderen Eigenschaften, findet hier eine Quellenliste.

  • Übelkeit & Erbrechen
  • Kater am nächsten Tag – mit Kopfschmerzen und schlechter Laune, ähnlich dem Alkohol Kater.
  • Übelkeit & Magenprobleme – Besonders bei hoher Dosis/Nachlegen oder regelmäßigem Konsum.
  • Atemdepression — Bei niedrigen bis mäßigen Dosen führt diese Wirkung zu dem Gefühl, dass der Atem leicht bis mäßig verlangsamt ist, verursacht aber keine merkliche Beeinträchtigung. Bei hohen Dosen und Überdosierungen kann die opioidinduzierte Atemdepression zu Kurzatmigkeit, abnormalen Atemmustern, Halbbewusstheit oder Bewusstlosigkeit führen. Schwere Überdosierungen können ohne sofortige ärztliche Hilfe zu einem Koma oder zum Tod führen.
  • Verstopfung
  • Juckreiz & Hitzewallungen wegen der gesteigerten Histaminausschüttung (Antihistamine können helfen!)
  • Senkung der Krampfschwelle (Epileptiker aufgepasst!)
  • Schwindel & motorische Probleme
  • Sehr unangenehme Entzugssymptome bei längerem Konsum

Jedes Opioid birgt eine Gefahr der Abhängigkeit, auch wenn O-DSMT als weniger abhängig machend gilt. Wer ein Opioid regelmäßig und hochdosiert einnimmt, entwickelt zwangsläufig eine Abhängigkeit. Zu empfehlen ist eine Pause zwischen jedem Konsum von zwei Wochen.

Eine Toleranz entwickelt sich bei O-DSMT nach der ersten Einnahme. Alle Opioide entwickeln untereinander eine Kreuztoleranz. Es dauert ein bis zwei Wochen, bis die Toleranz wieder ein Nulllevel erreicht hat, ferner nicht neu konsumiert wurde.

Mischkonsum

Auf Mischkonsum sollte generell verzichtet werden. Gerade bei psychoaktiven Stoffen ist es häufig so, dass sie für sich allein genommen keine starken Nebenwirkungen verursachen, in Kombination mit anderen Stoffen aber potenziell gefährlich bis tödlich sind.

Mischkonsum O-DSMT und Wechselwirkung


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Alkohol – Beide Substanzen verstärken die durch die jeweils andere verursachte Ataxie und Sedierung und können bei hohen Dosen zu unerwartetem Bewusstseinsverlust führen. Bringen Sie die betroffenen Patienten in die stabile Seitenlage, um eine Aspiration von Erbrochenem bei Überdosierung zu verhindern. Gedächtnislücken sind wahrscheinlich

Amphetamine und andere Upper – Stimulanzien erhöhen die Atemfrequenz, was eine höhere Opiatdosis ermöglicht, als sie sonst verwendet werden würde. Wenn das Stimulans zuerst nachlässt, kann das Opiat den Konsumenten überwältigen und einen Atemstillstand verursachen.

Benzodiazepine – Die zentralnervöse und/oder atemdepressive Wirkung kann additiv oder synergistisch vorhanden sein. Die beiden Substanzen potenzieren sich gegenseitig stark und unvorhersehbar, was sehr schnell zu Bewusstlosigkeit führt. Während der Bewusstlosigkeit besteht die Gefahr des Aspirierens von Erbrochenem, wenn man sich nicht in die stabile Seitenlage begibt, was zu Blackouts und Gedächtnisverlust führen kann.

DXM – gilt im Allgemeinen als toxisch. ZNS-Depression, Atembeschwerden, Herzprobleme und Lebertoxizität wurden beobachtet. Außerdem sinkt bei der Einnahme von DXM die Toleranz gegenüber Opiaten leicht, was zu zusätzlichen Synergieeffekten führt.

GHB/GBL –  Die beiden Substanzen potenzieren sich gegenseitig stark und unvorhersehbar, was sehr schnell zu Bewusstlosigkeit führt. Während der Bewusstlosigkeit besteht die Gefahr der Aspiration von Erbrochenem, wenn man sich nicht in die stabile Seitenlage begibt.

Ketamin – Bei beiden Substanzen besteht die Gefahr des Erbrechens und der Bewusstlosigkeit. Wenn der Konsument unter dem Einfluss von Ketamin bewusstlos wird, besteht ein hohes Risiko des Erbrechens, wenn er nicht in die stabile Seitenlage gebracht wird.

MAOIs – Die gleichzeitige Verabreichung von Monoaminoxidase-Hemmern (MAOIs) mit bestimmten Opioiden wurde mit seltenen Berichten über schwerwiegende unerwünschte Reaktionen in Verbindung gebracht. Es scheint zwei Arten von Wechselwirkungen zu geben, eine erregende und eine depressive. Zu den Symptomen der erregenden Reaktion können Unruhe, Kopfschmerzen, Diaphorese, Hyperpyrexie, Flush, Schüttelfrost, Myoklonus, Rigidität, Tremor, Diarrhöe, Hypertonie, Tachykardie, Krampfanfälle und Koma gehören. In einigen Fällen ist der Tod eingetreten.

MXE – MXE kann die Wirkung von Opioiden verstärken, erhöht aber auch das Risiko einer Atemdepression und Organtoxizität.

Lachgas – Beide Substanzen verstärken die durch die jeweils andere verursachte Ataxie und Sedierung und können bei hohen Dosen zu einem unerwarteten Bewusstseinsverlust führen. Während der Bewusstlosigkeit besteht die Gefahr der Aspiration von Erbrochenem, wenn man sich nicht in die stabile Seitenlage begibt. Gedächtnislücken sind häufig.

PCP – PCP kann die Opioid-Toleranz verringern und das Risiko einer Überdosierung erhöhen.

Tramadol – Erhöhtes Risiko von Krampfanfällen. Tramadol selbst ist dafür bekannt, dass es Krampfanfälle auslöst, und kann in Verbindung mit anderen Opioiden additive Wirkungen auf die Krampfanfallschwelle haben. Zentralnervensystem- und/oder atemdepressive Wirkungen können additiv oder synergistisch vorhanden sein.

Grapefruit – Grapefruit ist zwar nicht psychoaktiv, kann aber den Metabolismus bestimmter Opioide beeinflussen. Tramadol, Oxycodon und Fentanyl werden alle hauptsächlich durch das Enzym CYP3A4 metabolisiert, das durch Grapefruitsaft stark gehemmt wird. Dies kann dazu führen, dass es länger dauert, bis das Medikament aus dem Körper ausgeschieden wird. Auch Methadon kann davon betroffen sein. Codein und Hydrocodon werden durch CYP2D6 metabolisiert. Menschen, die Medikamente einnehmen, die CYP2D6 hemmen, oder denen das Enzym aufgrund einer genetischen Mutation fehlt, sprechen nicht auf Codein an, da es nicht in sein aktives Produkt, das Morphin, umgewandelt werden kann.

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Quellenverweise zu O-DSMT

Wikipedia-Artikel
PsychonautWiki
Eve&Rave Forumthread

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